Am Sonntag, den 22. Februar 2026, präsentierte sich die 1. Mannschaft des TSV Lehrensteinsfeld in starker Form und bot zuhause den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern einen mitreißenden Volleyballspieltag. Gleich im ersten Duell gegen den TSV Untereisesheim 2 zeigte das Team von Beginn an klare Kante. Mit druckvollen Aufschlägen, stabiler Annahme und cleveren Angriffslösungen erspielte sich Lehrensteinsfeld ein deutliches 25:17 im ersten Satz. Auch wenn der zweite Durchgang deutlich enger verlief, behielt der TSV in den entscheidenden Momenten die Ruhe und machte mit 25:23 den verdienten 2:0‑Sieg perfekt.
Im zweiten Spiel des Tages entwickelte sich gegen den SSV Ernsbach‑Höfer ein echter Volleyballkrimi. Nach einem holprigen Start und dem verlorenen ersten Satz kämpfte sich die Mannschaft eindrucksvoll zurück ins Match. Mit viel Einsatz, guter Blockarbeit und starkem Teamgeist gelang ein 25:22 im zweiten Satz, das das Spiel wieder völlig offen machte. Im Tiebreak schenkten sich beide Teams nichts, doch am Ende fehlte dem TSV das letzte Quäntchen Glück – mit 21:25 ging der Entscheidungssatz knapp an Ernsbach‑Höfer.
Im Duell der beiden Gastmannschaften setzte sich der SSV Ernsbach‑Höfer mit 2:0 gegen den TSV Untereisesheim 2 durch, wobei besonders der zweite Satz mit 26:24 hart umkämpft war.
Trotz der Niederlage im zweiten Spiel blickt der TSV Lehrensteinsfeld auf einen erfolgreichen Spieltag zurück. Mit insgesamt vier Punkten verbessert sich das Team weiter und steht aktuell auf einem starken zweiten Tabellenplatz.



Seit mehreren Jahren gibt es für die Damen sowie Herren der Mixedmannschaften einen Extra-Pokal, bei dem beide Geschlechter einmal getrennt voneinander ihren Meister ausspielen. Dies findet im K.O.-System statt. Hier gibt es auch keinen Unterschied, in welcher Klasse oder Bezirk ein Team spielt. Es könnten theoretisch alle über 400 Mixedteams in Württemberg für diesen Pokal ein Damen- oder Herrenteam melden. Dies geschieht allerdings nicht, da doch sehr viele einen Mangel an Spieler/innen aufweisen. Das ist besonders bei den Damen der Fall, da in den meisten Mixedteams kaum mehr als drei Damen spielen. So kommt es dann dazu, dass die meisten Vereine ein einziges Damen- oder Herrenteam aus all ihren Mixedmannschaften bilden, sollten sie mehrere haben. Dies ist auch bei unseren Männern der Fall. Und hier haben wir daher auch eine wirklich schlagkräftige Truppe.